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Der Silbergroschen
Ab dem Jahre 1821 wurden in Preußen Silbergroschen (Abkürzung Sgr.) geprägt.
Dreißig Silbergroschen entsprachen einem preußischen Taler im Graumannschen 14-Taler-Fuß und ab 1857 einem Vereinstaler im 30-Taler-Fuß.
Der preußische Silbergroschen wurde in 12 Pfennige unterteilt.
Bei den Silbergroschenmünzen handelte es sich ausnahmslos um Scheide- und Billonmünzen.
Auf den Silbergroschenstücken war auf einer Seite der jeweils herrschende preußische König abgebildet und auf der anderen Seite die Wertangabe mit Währungsbezeichnung.
Die Prägung von Silbergroschen erfolgte bis zum Jahre 1873.
Im Deutschen Kaiserreich wurden sie ab dem Jahre 1875 schrittweise außer Kurs gesetzt und von den neuen Münzen des Mark-Systems abgelöst.
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| Nennwert |
Prägezeitraum |
Material |
Gewicht |
Durchmesser |
| 1/2 Silbergroschen |
1821-1873 |
22,2% Silber 77,8% Kupfer |
1,09 Gramm |
14,0 mm |
| 1 Silbergroschen |
1821-1873 |
22,2% Silber 77,8% Kupfer |
2,19 Gramm |
18,0 mm |
| 2 1/2 Silbergroschen |
1821-1873 |
37,5% Silber 62,5% Kupfer |
3,24 Gramm |
21,0 mm |
Mehr Informationen:
Deutsches Geld vor 1871
Der Vereinstaler
Der Taler (Themenübersicht)
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