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| Scheine wie dieser, aber auch modernere aus den 80er Jahren lagerten noch bis ins Jahr 2002 in der Nähe von Halberstadt (Sachsen-Anhalt).
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Das tat es aber nicht. Zehn Jahre gingen ins Land, das alte Geld war schon lange aus den Köpfen der
Menschen verschwunden, da drangen mehrere junge Männer aus der Umgebung in den Stollen ein und
entwendeten einen Sack voller Geldscheine. Der Vorgang wiederholte sich mehrere Male so lange, bis sie bei
einer dieser Taten ertappt wurden. Einige der alten Scheine waren bei Münzhändlern wieder aufgetaucht, was für entsprechendes Aufsehen sorgte.
Daraufhin wurde mit der Auslagerung des Geldes begonnen und im Juni 2002 wurde der gesamte
Bestand in die Müllverbrennungsanlage Buschhaus bei Helmstedt gefahren, um dort den
DDR-Banknoten ein endgültiges Ende im Feuer des Müllofens zu bereiten.
Für die Geldräuber hatte der Vorfall noch ein juristisches Nachspiel.
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